Hausbank München: Immobilienverwaltersoftware erhält durch Corona kräftigen Schub

(München, 12. November 2020). Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hausbank München sieht, angestoßen durch die Corona-Krise, einen Trend zu einer stärkeren Digitalisierung in der Immobilienverwaltung. Manuelle Abläufe werden zunehmend von digitalen Tools wie VS3+ abgelöst. Die CRM-Softwaresuite der Hausbank München hat bereits in den ersten Monaten nach Einführung die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt: Bereits rund 120 Verwalter nutzen die digitale Kundenmanagementplattform. Auch Wohnungseigentümer und Mieter können über ein Kundenportal mit einem „schwarzen Brett“ von der neuen digitalen Plattform profitieren. Nach der erfolgreichen Einführung will die Hausbank München das Angebot nun sukzessive ausweiten.

„Es ist deutlich spürbar, dass die Digitalisierung durch die Corona-Krise eine noch größere Aufmerksamkeit bekommen hat“, sagt Rudolf Naßl, Mitglied des Vorstands der Hausbank München, verantwortlich für das Ressort Immobilienwirtschaft. „Der Trend zum mobilen Arbeiten, beispielsweise im Home Office, wurde durch Corona quasi über Nacht von der Theorie in die Praxis umgesetzt, was den Wunsch nach Digitalisierung weiter verstärkt“. Obwohl die bundesweite Vermarktungsoffensive des CRM-Tools VS3+ genau in die Zeit des ersten Lockdowns gefallen ist, seien die Nutzerzahlen, vor allem des Basismoduls, kontinuierlich gestiegen. Erfreulich sei auch, dass neben den Softwareangeboten die Dienstleistung, Jahresabrechnungen und Wirtschaftspläne direkt an die Eigentümer zu versenden, die größte Nachfrage seit Einführung verzeichnet habe.

Großes Plus im Tagesgeschäft

„VS3+ bietet als Ergänzung zur – bereits in dritter Generation am Markt befindlichen – Verwaltersoftware VS3 mit Funktionalitäten wie Kontakt-, Dokumenten- und Vorgangsmanagement sowie Kundenportal und Berichtswesen ein großes Plus im Tagesgeschäft“, erläutert Naßl.


Im Kernsystem VS3 werden alle buchhalterischen Prozesse abgebildet, von der Sollstellung und vollautomatischen Einzügen über sämtliche Zahlungsflüsse und deren Terminverwaltung bis hin zur Erstellung von Jahres- beziehungsweise Nebenkostenabrechnungen und Wirtschaftsplänen. Im ergänzenden Softwaretool VS3+ können Verwalter dagegen ihre komplette Kommunikation mit ihren Kunden abbilden – sei es im direkten Kontakt oder über die „schwarze-Brett“-Funktion mit allen Beteiligten des jeweiligen Objektes. Darüber hinaus können sie die dazugehörigen Vorgänge, zum Beispiel Reparaturen, verwalten und steuern und zukünftig auch aufschlussreiche Auswertungen erstellen.


„Der Leistungsumfang von VS3+ basiert nicht nur auf unserer Erfahrung und der Beobachtung des Marktes, sondern zum großen Teil auf den Wünschen und Anregungen unserer Kunden“, erklärt Jeannette Jungmann-Guhl, Leiterin der Abteilung Spezialisten der Hausbank München.

Ergänzung der Plus-Version jederzeit möglich

Das Kernsystem VS3 inklusive des Basismoduls von VS3+ steht bereits heute allen Kunden zur Verfügung. Mit einem Kontakt- und Dokumentenmanagement bildet das Basismodul die Grundlage für die Nutzung der beiden optionalen Module Kundenportal und PRO, die jederzeit hinzugebucht werden können. Während das Kundenportal als sichere Kommunikationsplattform zwischen Verwalter und Eigentümer beziehungsweise Mieter dient, bietet das Zusatzmodul PRO neben administrativen Funktionen ein Vorgangsmanagement und ein Berichtswesen.


„Die Bedienung von VS3+ ist intuitiv und der Datenabgleich erfolgt in Echtzeit, automatisiert und revisionssicher“, erklärt Jungmann-Guhl. „Für die Übertragung der Daten und Dokumente ist keine zusätzliche Schnittstelle nötig. Sämtliche Informationen werden automatisch dem richtigen Eigentümer beziehungsweise Mieter zugeordnet. Die Daten und Anwendungen werden in Rechenzentren in Deutschland gehostet und für die Verwalter entfällt jeglicher Aufwand für Wartung oder Datensicherung.“

Blick in die Zukunft

Die Hausbank München will VS3+ zukünftig um weitere Funktionalitäten ergänzen, insbesondere um die Möglichkeit, Eigentümerversammlungen auch digital unterstützt durchzuführen. „Mittelfristig wollen wir VS3 und VS3+ zu einer webbasierten modularen Software zusammenfassen und diese agil den Marktgegebenheiten anpassen“, sagt Naßl.


Nach Meinung von Naßl steht die Branche nach wie vor vor einigen Herausforderungen, die es zu meistern gelte – sei es die Umsetzung gesetzlicher Neu-Regelungen, beispielsweise zur digitalen Eigentümerversammlung und den damit verbundenen technischen Hürden, oder die Reduzierung der Heterogenität des Marktes.